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TU Berlin

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Haus der Stadt

Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Smart City - intelligente Städte im 21. Jahrhundert

Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)

Was steckt hinter dem Begriff Smart City? Ein neues Konzept oder alter Wein in neuen Schläuchen? Überwachte, gesteuerte Städte oder mehr Lebensqualität, Umweltschutz usw. durch neue Technologien und intelligentes Stadtmanagement?

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.00 - 19.00 Uhr, 60 Minuten Smart City - Ansätze, Umsetzung und Reflexion
Das Konzept „Smart City“ ist weltweit auf dem Vormarsch und als Motto für die zukunftsfähige Gestaltung urbaner Räume Gegenstand vielfältiger und kontroverser Diskussionen. Wir stellen grundlegende Ansätze vor.
19.00 - 19.30 Uhr, 30 Minuten What’s smart about smart?
Oft gehen wir davon aus, dass die Probleme der Welt mit entsprechenden Technologien zu lösen seien. Doch wir wissen, dass Technologien nur Instrumente sind, die je nach Verwendung nützlich oder schädlich sein können. Gleiches gilt für ihren Einsatz in Städten. Der Vortrag zeigt, wo Gefahren und Verlockungen liegen.
19.30 - 20.30 Uhr, 60 Minuten Smart Cities aus der Perspektive von Seniorinnen und Senioren
Neue (Smart-City-)Technologien zur Erhöhung der Lebensqualität in Städten? Mitglieder der Senior Research Group im Gespräch mit der Leiterin des Zentrums Technik und Gesellschaft.

Zeit: 18.00, 19.00, 19.30
Dauer: jeweils 60 Minuten
Ort: Raum 0.05
Podiumsdiskussion, Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Migration - Fremdheit - Kolonialität

Institut für Soziologie

Städte wachsen immer schon aufgrund von Zuwanderung und wurden vielfach als "Integrationsmaschinen" beschrieben. Wie aber werden verschiedene Formen des "Fremden" in Städten sozial und politisch verhandelt?

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.00 - 18.45 Uhr, 45 Minuten Fremd-Sein - ein Perspektivenwechsel
Fremd-Sein und Fremder-Sein können als Chance zur Emanzipation von Normalität und Selbstverständlichkeit gesellschaftlicher Strukturen gesehen werden. Der Vortrag regt zu Selbstversuchen des Fremd-Seins an und inspiriert für einen ungewohnten Blick auf den Alltag.
18.45 - 19.30 Uhr, 45 Minuten Fürsorgliche Exklusion
Fluchtmigration als Phänomen ist global, Hilfsmaßnahmen erfolgen meist lokal: Städte und Kommunen sind Austragungsorte dieser Zuwanderungform. Wir stellen Forschungsergebnisse des Projekts „Fürsorgliche Exklusion“ anhand der Fallstudien Berlin und Athen vor.
19.30 - 20.15 Uhr, 45 Minuten Die Aushandlung deutscher Kolonialgeschichte in Berlins Afrikanischem Viertel
Das Afrikanische Viertel im Wedding ist das größte Kolonialviertel Deutschlands. Heute streiten zivilgesellschaftliche Initiativen und Politiker über die Straßenbenennung und den Umgang mit dem Kolonialismus als „schwierigem“ Kapitel deutscher Geschichte. Der Vortrag rekonstruiert die Debatte und zentrale Konflikte um die Kolonialgeschichte.
20.15 - 21.00 Uhr, 45 Minuten Kolonialer Städtebau der Diktaturen
Nach dem Ersten Weltkrieg vollzog sich - beeinflusst von den europäischen Diktaturen - ein Wandel im kolonialen Städtebau. Das Projekt "Stadtproduktion iberischer Diktaturen im europäischen Kontext" ordnet diese Entwicklung am Beispiel Angola und Mosambik in die Städtebaugeschichte ein.

Zeit: 18.00, 18.45, 19.30, 20.15
Dauer: jeweils 45 Minuten
Ort: Raum 0.02
Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Städteplanung im Fokus der Forschung

Center for Metropolitan Studies/Zentrum Technik und Gesellschaft/Institut für Stadt- und Regionalplanung

Im Foyer des Hauses der Stadt präsentieren verschiedene Institute der TU Berlin aktuelle Aspekte der Stadtforschung.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.00 - 22.00 Uhr "Die Welt in der Stadt" im Haus der Stadt
Studierende des Master-Studiengangs "Historische Urbanistik" veranstalten das beliebte Stadtquiz, Spiele und weitere Mitmachaktionen zum Thema "Die Welt in der Stadt".
18.00 - 22.00 Uhr Wo Planung an ihre Grenzen stößt
Studierende haben neue Wege der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Themenfeldern wie Grenzpendler oder Daseinsvorsorge untersucht. Sie zeigen, wie Kooperation in der deutsch-polnischen Grenzregion helfen kann, gemeinsame Probleme der Raumentwicklung zu lösen.
18.00 - 22.00 Uhr Energieeffizientes Wohnen im Kurt-Schumacher-Quartier
ISR-Studierende des Projekts „Check-In KSQ“ präsentieren mit Plänen und Modellen den Arbeitsstand ihrer städtebaulichen Entwürfe für ein neues Wohnquartier auf der Fläche des Flughafens Tegel. Neben dem städtebaulichen Entwurf liegt ein Schwerpunkt auf den Themen Wohnen und Energieeffizienz.

Zeit: 18.00
Dauer: 240 Minuten
Ort: Foyer
Ausstellung, Spiel
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Städtewachstum - Stadterweiterung

Institut für Soziologie/Institut für Stadt- und Regionalplanung

Am Beispiel von Südamerika und Europa werden Fragen des Städtewachstums und der Stadterweiterung erörtert.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.30 - 19.00 Uhr, 30 Minuten Unbegrenztes Wachstum?
Wie es scheint, wachsen Städte weltweit unaufhaltsam. Es entstehen immer mehr Städte, Kleinstädte werden zu Großstädten, Millionenstädte zu Megastädten. Doch was bedeutet das für die Politik und Planung? Wie verändert das den Alltag der Menschen? Und wie sieht es mit Vor- und Nachteilen dieser Agglomeration aus?
19.00 - 19.30 Uhr, 30 Minuten Ville et visions - Stadterweiterungen am Beispiel Straßburg
In Straßburg überlagern sich urbane Strukturen verschiedenster Zeitschichten: von der französischen Barockzeit über die wilhelminische Neustadt bis hin zum Ausbau zur Eurométropole. Wir zeigen diese Stadterweiterungen unter denkmalpflegerischen Aspekten.

Zeit: 18.30
Dauer: 60 Minuten
Ort: Raum 0.10
Vortrag
Barrierefrei

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