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TU Berlin

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Haus der Architektur

Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Forschungsfeld Stadt: Center for Metropolitan Studies

Center for Metropolitan Studies

Christian von Oppen
Lupe

Am Center for Metropolitan Studies (CMS) an der TU Berlin forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu historischen Entwicklungen und aktuellen Fragestellungen der Metropole. Zur Langen Nacht der Wissenschaften stellen sie Ihnen ihre Forschungsprojekte vor.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00
Dauer: 90 Minuten
Die Altstadt als Ressource der europäischen Diktatur im 20. Jahrhundert
Vier Vorträge fragen nach der Bedeutung der Altstädte für die Repräsentationspolitik von Diktaturen: Salazar-Diktatur: Lissabon (Christian von Oppen) und Luanda (Kathrin Meissner), Franco-Diktatur: Madrid, Mussolini-Diktatur: Rom (Piero Sassi), NS-Diktatur: Berlin und Weimar (Max Welch Guerra).
17.00 – 00.00 Uhr Fotowettbewerb: Das "echte" Berlin
Fotoausstellung mit den Ergebnissen eines studentischen Wettbewerbs im Master „Historische Urbanistik“ zu Repräsentationen des „Echten“ von Berlin, mit Jonah Garnick und Noa Ha
17.00 – 00.00 Uhr From continuous flow to prepaid drops - vom stetigen Fluss zu vorausbezahlten Tropfen
Marcela Lopez zeigt in einer Ausstellung am Beispiel der Stadt Medellín, Kolumbien, die politischen, sozialen und ökologischen Dimensionen der Ungleichheit in Bezug auf Wasser im städtischen Kontext.
17.00 – 00.00 Uhr Vom Passagekaufhaus (Friedrichstraße) zum Kunsthaus Tacheles
Die Friedrichstraßenpassage spiegelt in ihrer bauhistorischen, sozialhistorischen und städtebaulichen Ausprägung und Funktion das 20. Jahrhundert in der Geschichte Berlins wider, die Stefanie Schulz und Jonah Garnick zeigen werden.
18.30
Dauer: 60 Minuten
Tourism and dictatorship. Revisiting Franco’s Valley of the Fallen
What role did tourism play in the international rehabilitation of the Franco regime after World War II? Alicia Fuentes Vega analyses the conceptual transformation of the monument known as Valley of the Fallen, from a colossal commemoration of the nationalist victory in the Civil War, to a tourist site in the 1960s.
19.30
Dauer: 60 Minuten
Die andere Herkunft
1991 begann die Einwanderung der jüdischen Kontingentflüchtlinge nach Deutschland. Auf der Basis dieser Erfahrung rief 2016 die Columbia University New York in Kooperation mit dem Center for Metropolitan Studies einen Wettbewerb autobiografischer Essays aus. Die Ergebnisse stellt die Projektkoordinatorin Ljudmila Belkin vor.
20.30
Dauer: 60 Minuten
Berlin als postkoloniale Stadt kartieren
Studierende des Masters “Historische Urbanistik” haben eine Kartierung zu den postkolonialen Verflechtungen Berlins angelegt, die von Noa Ha vorgestellt wird. Das Seminar fand in Kooperation mit der "Initiative Schwarze Menschen in Deutschland" (ISD) und "Berlin Postkolonial" statt.
21.30, 22.00, 22.30, 23.00 Uhr
Dauer: jeweils 30 Minuten
Either we eat or we pay
Die Filmdokumentation zeigt die täglichen Praktiken um die umkämpfte Ressource Wasser im städtischen Kontext von Medellín, Kolumbien, für Haushalte mit niedrigem Einkommen. Jeden Tag sichern die Menschen ihren Zugang zu Wasser, obwohl das städtische Wasserunternehmen eines der effizientesten in Lateinamerika ist.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Raum A 053
Ausstellung, Vortrag
Barrierefrei

www.metropolitanstudies.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Urban Design Thinking - kreatives Arbeiten für den Ernst-Reuter-Platz

Institut für Technologie und Management

In diesem Workshop entwickeln Sie in nur 90 Minuten ein neues Nutzungskonzept für den Ernst-Reuter-Platz. Unser Urban-Design-Thinking-Prozess bedeutet kreatives Denken, Hinterfragen und Basteln. Der Prototyp dieses neuen Raumes wird direkt vor Ort getestet. Urban Design Thinking generiert Ideen für diese und ähnliche Fragestellungen – kollaborativ und kreativ, mit den Nutzern vor Ort. Es kombiniert Design Thinking, Business Modeling und stadtplanerische Methoden und zielt darauf ab, Nutzungsgewohnheiten aufzubrechen, die Potentiale eines Ortes neu zu verhandeln und so das Engagement der Nutzer vor Ort zu fördern.

Zeit: 17.00 – 18.30 Uhr
Ort: Raum A 052
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Workshop
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Kunststreit - am Rande der Zensur

Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik

Clara Brender
Lupe

Die Freiheit der Kunst ist im Grundgesetz der Bundesrepublik garantiert. Dennoch kommt es immer wieder zu Maßnahmen der Zensur gegenüber Kunstwerken und Ausstellungen. Studierende präsentieren Ergebnisse eines Projektseminars über öffentliche Debatten um die Gegenwartskunst. Die Ergebnisse können in einem wissenschaftlichen Blog nachgelesen werden.

Zeit: 18.00 Uhr
Weitere Anfangszeiten: 20.15 Uhr
Dauer: jeweils 30 Minuten
Ort: Foyer im Flachbau, Obergeschoss
Sciencetainment, Vortrag
Barrierefrei

http://www.kg.tu-berlin.de/menue/lehre/
https://kstreit.hypotheses.org/

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Computational design in Architektur und Stadtplanung

Institut für Architektur

Computational Design untersucht die Chancen, Risiken und Veränderungen im Entwurf und in der Konstruktion von Architektur, die aus der Einführung von digitalen Entwurfs- und Produktionstechniken resultieren. Drei Fachgebiete werden dieses Thema im Forum des Architekturgebäudes mit Beispielen aus der Lehre vertreten: FG Ignacio Borrego: Digitale Herstellung von Modellen; FG Raoul Bunschoten: City Making - Intelligent prefabrication in Berlin mass housing; FG Sven Pfeiffer: Virtual Reality in Architecture.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Fakultätsforum Architekturgebäude
Ausstellung, Sciencetainment
Barrierefrei
Das Programm findet in englischer Sprache statt

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Schinkel erhebt sich aus seinem Schrein - Der ZEIT-Wettbewerb zur Bauakademie 1995

Institut für Architektur

Als 1995 das DDR-Außenministerium fiel, rückte der Wiederaufbau der Bauakademie erstmals in greifbare Nähe. Durfte das sein? Nein!, befand Manfred Sack, Doyen der deutschen Architekturkritik, und rief einen Protest-Wettbewerb aus: "In 'Schinkels Geist' zu entwerfen, sich zugleich jedoch von ihm frei zu machen und nach Kräften etwas Neues zu finden, das die Gegenwart ausdrückt und in die Zukunft weist". 225 Entwürfe gingen damals ein. Die Ausstellung zeigt mehr als sechzig davon.

Zeit: 17.00 – 22.00 Uhr
Ort: AK 176
Ausstellung


http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/

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Straße des 17. Juni 152,

10587 Berlin

 

 

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