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TU Berlin

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Die Lange Nacht verbindet und bewegt

© David Ausserhofer

Die Lange Nacht der Wissenschaften an unserer Universität bietet nicht nur naturwissenschaftlich-technische Attraktionen, sie ist auch ein Forum für Ideen und Machbarkeitsvisionen. Das zeigt die Geschichte des Mutter-Tochter-Teams vom TU-Start-Up ReMoD (Remember Motion Device). Vor über zehn Jahren war Anna Gutmann durch ein Plakat zur Langen Nacht auf das TU-Fachgebiet Medizintechnik aufmerksam geworden. Ihre Tochter Dindia, von Geburt an halbseitig gelähmt, hatte keine Chance auf medizinische Heilung. Die Mutter wollte sich damit nicht abfinden, kontaktierte die TU Berlin, und gemeinsam entwickelte man eine Spezialweste zur Haltungs- und Bewegungskorrektur. Dindia kann damit perfekt laufen. Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie die beiden Frauen in unserer diesjährigen Wissenschaftsshow mit Schwerpunkt „Der menschliche Körper“ im Haus der Ideen.

Ein anderes Projekt bewegt sich direkt in die Zukunft unserer Stadt: Im Lichthof steht die riesige BrainBox, eine multimediale Bühne zum Thema Smart City Berlin 2030. Im Audimax gibt es zu später Stunde den beliebten großen Science Slam, bei dem die Universität der Künste und die TU Berlin in den Wettstreit treten. Die Universitätsbibliothek ist „Battleground“ für den ersten Poetry Slam an unserer Universität. Neu in diesem Jahr ist auch unser Teeniecampus für junge Leute ab 10 Jahre. Er findet im Haus des Lernens statt. Mit unserem Haus des Bauens in der Peter-Behrens-Halle und dem Haus der Mikrosystemtechnik sind wir diesmal auch wieder am Standort Wedding vertreten.

Ich bin mir sicher, dass Sie zur Langen Nacht in Bewegung bleiben, denn Sie können aus rund 230 Projekten in 22 Wissenschaftshäusern wählen.

Wir laden Sie herzlich zu einer kurzweiligen Langen Nacht ein.

Ihr

Prof. Dr. Christian Thomsen

Präsident der TU Berlin

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