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TU Berlin

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Was ist Science, was ist Fiction?

© David Ausserhofer

Science Fiction ist fantastisch. Und ohne Fiktionen ist Wissenschaft schlicht nicht möglich. Aber natürlich strebt jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler danach, dass ihre Visionen Wirklichkeit werden. Was durch die Forschung an der TU Berlin bereits „Science ohne Fiction“, also Realität ist, was jedoch noch reine Fiktion – darüber geben Ihnen meine Kolleginnen und Kollegen in der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften gern Auskunft. Sie öffnen ihre Labore, zeigen bahnbrechende Experimente, stellen ihre neuesten Erfindungen vor, wie einen bionischen Roboterrüssel, und erklären, wie man NSA und Co. beim Datenklau ziemlich alt aussehen lässt: Denn mit der Quantenkryptografie wird der sichere Informationsaustausch möglich.

Besuchen Sie das weltweit einzigartige Hochtemperatur-Kristallzüchtungslabor oder das neu eröffnete Missionskontrollzentrum im Haus der Luft- und Raumfahrt. Dort können Sie den Betrieb von Satelliten live verfolgen. Oder informieren Sie sich, ob die Wissenschaft in der Lage ist, neues Leben zu erzeugen, und was sich hinter dem „Wunder von Jena“ verbirgt.

Natürlich sind auch unsere Publikumsrenner wieder dabei: Die Wissenschaftsshow im Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude präsentiert ein Weltraum-Special mit einer Star-Trek-Vorlesung. Der Kindercampus, diesmal im Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude, lädt auf verschiedensten Experimentierinseln zum Forschen rund um das Thema Natur und zur Kindershow mit Zauberei und Street Dance ein. Einen Science Slam gibt es in dieser klügsten Nacht des Jahres diesmal nicht nur für Erwachsene, sondern zum ersten Mal auch von Wissenschaftlern für Kinder. Der Sommernachtssalon, ebenfalls eine feste Institution während der Langen Nacht an der TU Berlin, hat den Beginn des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren als Schwerpunkt und diskutiert die Frage, wie die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ Europa prägte. Selbst der Streit um Nofretete hängt mit diesem Ereignis zusammen. Forschungen an der TU Berlin deckten auf, wie es zu diesem Streit überhaupt kam, und führten zu verblüffenden Erkenntnissen.

240 Projekte in 23 Wissenschaftshäusern erwarten Sie! Für mich ist es die erste Lange Nacht als Präsident der TU Berlin. Ich würde mich freuen, wenn es uns mit unserem Programm gelänge, Sie „unter Strom zu setzen“. Nutzen Sie unsere Umfrage-App FlashPoll und sagen Sie uns, was Sie von Wissenschaftsevents wie der Langen Nacht halten. Ich bin auf Ihre Meinung gespannt!

Ihr

 

Prof. Dr. Christian Thomsen

Präsident der TU Berlin

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