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TU Berlin

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Haus der Chemie

Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Wasserstoff - Energieträger der Zukunft

Institut für Chemie

TU Berlin/ Light 2 Hydrogen
Lupe

In einer Stunde strahlt genug Sonnenlicht auf die Erde, um den Energiebedarf der Menschheit für ein Jahr zu decken! Großes Potenzial, diese Energie nutzbar zu machen, bietet die photokatalytische Wasserspaltung. Daran wird bei „Light 2 Hydrogen" gearbeitet. Beobachten Sie die Licht-getriebene Freisetzung von Wasserstoff aus Wasser im Labor-Maßstab. Schauen Sie in das Katalysator-Entwicklungslabor und lernen Sie die Arbeit des BMBF-Verbundprojekts kennen!

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00-00.00 Uhr Schauen Sie den „Light 2 Hydrogen"-Wissenschaftlern bei der Katalysator-Entwicklung über die Schulter: Bei einer Laborführung erhalten Sie Einblick in die Arbeitstechniken beim Umgang mit luftempfindlichen Chemikalien.

17.00-01.00 Uhr, stündlich
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Demonstration, Führung, Informationsstand
Barrierefrei

www.tu-berlin.de/L2H
www.light2hydrogen.de

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Zu Favoriten hinzufügenZellen in 3D-Mikroskopie „in touch“

Institut für Chemie

TU Berlin, FG Bioenergetik / Prof. Thomas Friedrich
Lupe

In den letzten zehn Jahren gab es enormen Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie zur Abbildung zellulärer Bestandteile auf der Nanometer-Skala. Gleichzeitig ermöglicht uns das Internet grenzenlose Kommunikation. Wir demonstrieren Ihnen ein solches internetgesteuertes Forschungsmikroskop, an das Sie selbst Hand anlegen können. Mit der Fluoreszenzmikroskopie kann man die Organellen lebender Zellen, z.B. Mitochondrien, selbst einzelne Moleküle, sichtbar machen und beobachten, wie sie miteinander kommunizieren. Dies wird einen enormen Fortschritt in der Biologie und Medizin bedeuten. Erleben Sie die Wunderwelt moderner Mikroskopie direkt und live über ein Touch-Screen gesteuertes Mikroskop im Foyer des Chemiegebäudes.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 15 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Aufführung, Demonstration, Informationsstand, Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.chemie.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/mitarbeitende/personen/f/friedrich/

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Restaurierung von Kunstwerken – eine interdisziplinäre Wissenschaft

Institut für Chemie

© www.bacon-studios.com
Lupe

Wollten Sie schon immer wissen, warum man auch moderne Kunstwerke restauriert? Neben Verderblichem zerfallen Kunststoffe besonders schnell. Oft ist unbekannt, aus welchem Material ein Kunstwerk überhaupt ist. Chemie, Physik und Materialforschung ermöglichen es, Material und Abbauprozesse zu untersuchen und Konservierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gründliches Betrachten eines Objekts gibt oft auch ohne technisches Gerät Aufschluss über Material, Herstellungstechnik oder Schadensursachen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie selbst einen Kunststoff identifizieren und kleben können, eine Oberfläche reinigen oder mit welchem Lösungsmittel Sie ein Etikett entfernen, dann kommen Sie doch vorbei! Anschauungsobjekte dürfen gern mitgebracht werden.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Ausstellung, Informationsstand, Unterhaltung
Barrierefrei

www.bacon-studios.com

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Zu Favoriten hinzufügenChemie im Haushalt

Institut für Chemie

TU Berlin / Jacek Ruta
Lupe

Wir blasen Luftballons nur mit Hilfe von Backpulver und Essig auf. Frischer Rotkohl ist eher blau. Rot wird er oft erst durch die Zubereitung. Stefan Schutte und Kollegen aus der Arbeitsgruppe von Proessor Drieß zeigen, warum das so ist. Ausgewählte Versuche zum Mitmachen und Zuschauen!

17.00-00.00 Uhr, jeweils 15 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Chemie-im-Haushalt.1103.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenWasserstoff – Energieträger der Zukunft

Institut für Chemie

TUB/L2H
Lupe

In einer Stunde strahlt genug Sonnenlicht auf die Erde, um den Energiebedarf der Menschheit für ein Jahr zu decken! Großes Potenzial, diese Energie nutzbar zu machen, bietet die photokatalytische Wasserspaltung. Daran wird bei „Light2Hydrogen“ gearbeitet. Beobachten Sie die Licht-getriebene Freisetzung von Wasserstoff aus Wasser im Labor-Maßstab.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Demonstration, Informationsstand
Barrierefrei

www.tu-berlin.de/L2H
www.light2hydrogen.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Polymere – mehr als nur Plastik

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

aboutpixel.de / Perlenchaos © Andreas Neumann
Lupe

Polymere sind wichtige Werkstoffe und aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie befinden sich in CDs, Windeln, LEGO-Steinen, Getränkeflaschen oder Kleidung. Wir geben einen kleinen Einblick in die Welt dieser faszinierenden Materialien und ermöglichen es, in kleinen Experimenten, Untersuchungen zu diesem Thema durchzuführen.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 20 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Ausstellung, Demonstration, Experiment, Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Polymere.1101.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Recycling – Plastikmüll, das Gold der Zukunft?

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

Gegenwärtig werden Kunststoffabfälle in Deponien gelagert, verbrannt oder zu minderwertigen Produkten umgewandelt. Aufgrund der Verknappung von Ressourcen ist die stoffliche Verwertung (Recycling) von Abfällen eine interessante Option. Hierbei werden die Kunststoffe in molekulare Bausteine zerlegt und anschließend wieder neu zusammengesetzt.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 20 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Ausstellung, Demonstration, Experiment
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Recycling.1095.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Hier stimmt die Chemie

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

UniCat / M. Kaupp
Lupe

Von künstlichem Leben, Katalysatoren und Enzymen, Leben außerhalb der Erde und Einsteins Relativitätstheorie: Erfahren Sie Wissenswertes, Kurioses und Unterhaltsames aus der bunten Welt der Chemie und der Katalyse!

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.00-18.30 Uhr, 30 Minuten Solare Wasserstofferzeugung – Erzeugung von Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser
Die Zeit, in der wir gedankenlos auf fossile Brennstoffe zurückgreifen können, ist vorbei. Bereits heute müssen die Weichen für die zukünftige Energieversorgung gestellt werden, und Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle. Schauen wir, ob die solare Wasserstofferzeugung der Schlüssel zur Problemlösung ist. Vortrag von Dr. Michael Schwarze
19.00-19.30 Uhr, 30 Minuten Überraschende Effekte bei kolloidalen Systemen
Kolloidale Systeme lassen sich aufgrund der Kleinheit der vorliegenden Stukturen und der schwachen Kräfte oft sehr einfach manipulieren. Dies sowie ihre große interne Grenzfläche führen oft zu verblüffenden optischen, mechanischen und rheologischen Eigenschaften. Ein kurzer und anschaulicher Überblick von Prof. Michael Gradzielski
20.00-20.45 Uhr, 45 Minuten Kann die Wissenschaft neues Leben erzeugen?
Überspitzt formulierte Forschungsziele der Synthetischen Biologie haben das Interesse der Medien geweckt. In seinem Vortrag wird Prof. Nediljko Budisa der Frage „Was ist Leben?“ nachgehen und aufzeigen, ob es möglich ist, im Labor Leben zu erschaffen, das auf anderen Grundlagen als den bisher bekannten basiert.
21.00-21.20 Uhr, 20 Minuten Gibt es Leben außerhalb der Erde?
Mikrobielles Leben gibt es sicher häufiger als intelligentes Leben und könnte es auch in unserem Sonnensystem geben. Up-to-date-Forschungsresultate werden dazu vorgestellt, besonders in Hinblick auf Mars und die Monde Europa und Titan. Manche Exoplaneten könnten auch ein Habitat für intelligentes Leben sein. Vortrag von Prof. Dirk Schulze-Makuch
22.00-22.30 Uhr, 30 Minuten Was Einstein und Dirac nicht ahnten
Zur Bedeutung der speziellen Relativitätstheorie in Chemie und Alltag. Die goldene Farbe von Schmuckstücken, das Navi im Auto oder der Abgaskatalysator sind Beispiele. Vortrag von Prof. Martin Kaupp
23.00-23.20 Uhr, 20 Minuten Proteine bei der Arbeit
Zeitaufgelöste Einzelphotonenspektroskopie zur Untersuchung von Lichtabsorption und Energieleitung in photosynthetischen Lichtsammelkomplexen. Vortrag von Dr. Franz-Josef Schmitt

18.00-23.20 Uhr
Ort: Haus der Chemie, Großer Hörsaal TC 6
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Experiment, Vortrag
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Hier-stimmt-die-Chemie.1099.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Hau den Lukas!? Kristallzüchtung bei 3000 °C

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

TU Berlin/PR/Ulrich Dahl
Lupe

Erleben Sie die Geburt künstlicher Edelsteine, wenn wir Ihnen das weltweit einmalige Hochtemperatur-Kristallzüchtungslabor zeigen! Jeder Teilnehmer erhält zur Erinnerung einen Kristallsplitter aus einer Schmelze, die auf mehr als 3000 °C erhitzt war. Eine Temperatur, bei der Eisen bereits gasförmig ist.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.50-18.30 Uhr, 40 Minuten Besichtigung des Kristallzüchtungslabors
Im Anschluss an den Vortrag und die Verteilung der Kristalle kann das Hochtemperaturlabor besichtigt werden. Dazu wechseln wir gemeinsam auf die andere Straßenseite und gehen in das Alte Chemie-Gebäude. Die Führung ist nicht barrierefrei.

17.00-18.30 Uhr
Ort: Haus der Chemie, Großer Hörsaal TC 6
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Vortrag
Barrierefrei

www.unicat.tu-berlin.de/Kristallzuechtung.1106.0.html?&L=1
www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Die faszinierende Welt der Technischen Chemie

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

Eine Führung durch die Labore der Technischen Chemie. Hier werden Katalysatoren für die Umwandlung von Erdgas oder Biogas zu Ethylen getestet. Thematisch bietet sich anschließend der Programmpunkt „Im Zeichen des Rohstoffwandels" an. Zur Zeit werden die Erdölreserven auf 40 Jahre geschätzt. Die Erdgasreserven dagegen reichen noch für mindestens 60 Jahre. Erdgas ist zu schade, um es einfach zu verbrennen. Es kann demnächst Erdöl als wichtigsten Rohstoff der chemischen Industrie ablösen. Wir zeigen Ihnen, dass Katalyse für die Nutzung alternativer Energieträger unverzichtbar ist.

17.00-23.30 Uhr, jeweils 30 Minuten, alle 2 Stunden
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Führung
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Technische-Chemie.1108.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Im Zeichen des Rohstoffwandels: Gas statt Erdöl – von der Kuh zur Plastiktüte

Institut für Chemie/BIG-NSE/UniCat

UniCat / C. Eyrich
Lupe

Sie sind in Zahnbürsten, Teppichen oder im Auto: Kunststoffe. Heute werden sie noch aus Erdöl hergestellt. In unserer Chemiefabrik von morgen zeigen wir Ihnen im Kleinmaßstab, wie wir mit alternativen Rohstoffen wie Erdgas oder Biogas die Grundlagen für die Zukunft unserer modernen Gesellschaft legen – und dies energieeffizient und emissionsarm. Die Vorräte an Erdöl sind endlich, und die Chemieindustrie stellt sich der Herausforderung des 21. Jahrhunderts: der Suche nach Alternativen. Ethen, als ungesättigter Kohlenwasserstoff mit einer Doppelbindung, ist Ausgangsstoff für viele Produkte unseres täglichen Lebens. Sehen Sie im Kleinmaßstab, wie die zukünftige Versorgung mit Kunststoffen schadstofffrei und energieeffizient gelingt!

18.00-23.45 Uhr, jeweils 45 Minuten, zu jeder vollen Stunde
Ort: Haus der Chemie, Treffpunkt Eingangsfoyer
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Experiment, Führung


http://www.unicat.tu-berlin.de/Gas-statt-OEl.1107.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenWissenschaftlerinnen im Exzellenzcluster UniCat

UniCat

UniCat / C. Nasrallah
Lupe

Womit beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen in den Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie oder Physik? Was hat sie motiviert und wie sind sie dazu gekommen? Antworten auf diese Fragen bietet die Ausstellung, die erfolgreiche Frauen aus dem Exzellenzcluster UniCat vorstellt und dabei die vielfältigen Forschungsgebiete aufzeigt. Einzelne Karrierewege werden aus Sicht der jeweiligen Forscherinnen beschrieben.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Ausstellung
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Frauen-im-Exzellenzcluster-UniCat.1096.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenMinigolfen und Energiesparen mit Katalysatoren

BIG-NSE / UniCat

UniCat/TU Berlin
Lupe

Werden Sie zum Golfspieler und erleben Sie spielerisch, wie Katalyse funktioniert! Auf zwei unterschiedlichen Minigolfbahnen können Kinder und Erwachsene testen, wie viel Energie man aufbringen muss, um den Ball einzulochen. Mitglieder des Exzellenzclusters UniCat und der Graduiertenschule BIG-NSE erklären die Prinzipien der Katalyse. Was hat Minigolf mit Energiesparen zu tun? Die beiden Bahnen der Minigolfanlage veranschaulichen Reaktionswege von chemischen Reaktionen, die mit und ohne Einsatz von Katalysatoren ablaufen. Mit Katalysatoren wird der Energieberg, der überwunden werden muss, gesenkt. In der Praxis spart das viel Energie. Als Minigolfspieler muss man weniger Schwung holen.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 15 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer links
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Minigolf.1098.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenProbefahrt mit Wasserstoffautos der Clean Energy Partnership (CEP)

BIG-NSE / UniCat

CEP
Lupe

Erleben Sie selbst, wie es sich anfühlt, emissionsfrei und leise auf der Straße unterwegs zu sein ̶ mit Wasserstoff im Tank. Aus dem Auspuff strömen keine giftigen Abgase, sondern lediglich Wasserdampf. Wie das funktioniert? Kommen Sie vorbei und (er)fahren Sie‘ s selbst! Führerschein und Anmeldung vor Ort erforderlich. Die CEP ist das größte Demonstrationsprojekt für Wasserstoffmobilität in Europa. Technologie-, Mineralöl- und Energiekonzerne sowie die Mehrzahl der größten Autohersteller und führende Betriebe des Öffentlichen Nahverkehrs beteiligen sich an dem wegweisenden Zukunftsprojekt. Mehr zur CEP erfahren Sie unter www.cleanenergypartnership.de oder www.facebook.com/cleanenergyparternership.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 30 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Parkplatz vor dem Gebäude
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Demonstration, Führung, Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.cleanenergypartnership.de
http://www.unicat.tu-berlin.de/Probefahrt_H2-Auto.1104.0.html?&L=1

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Zu Favoriten hinzufügenWie Goethe Feuer machte und die erste Brennstoffzelle

BIG-NSE / UniCat

UniCat / Martin Penno
Lupe

Wie kann man ohne Streichhölzer Feuer machen? Mit Chemie und Katalyse. Noch vor der Erfindung des Streichholzes haben der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner und der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe katalytisch Feuer gemacht. Das war die Grundlage für die erste Brennstoffzelle nur 16 Jahre später. Wir zeigen den Nachbau und die Funktionsweise eines Döbereiner-Feuerzeuges aus dem Jahre 1823 und den nachgebauten Versuchsaufbau der ersten Brennstoffzelle aus dem Jahre 1839.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 10 Minuten
Ort: Haus der Chemie, Foyer
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Experiment
Barrierefrei

http://www.unicat.tu-berlin.de/Wie-Goethe-Feuer-machte.1100.0.html?&L=1
http://www.unicat.tu-berlin.de/2014-Lange-Nacht-der-Wissenschaften.1093.0.html?&L=1

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