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TU Berlin

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Der menschliche Körper – Robotik und Medizintechnik in der Wissenschaftsshow

Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

Shelly Kupferberg
Lupe

Gibt es Prothesen-Cyborgs? Wie kommt man der Schlafkrankheit auf die Spur? Und wie sicher sind Fingerabdrücke? Rbb-Moderatorin Shelly Kupferberg führt durch die Show mit dem Schwerpunkt: der menschliche Körper. Erleben Sie weiche Roboterhände, Systeme zur Erforschung des Hörens und ein Gerät, mit dem Laufen trotz Lähmung möglich ist!

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
19.00-19.20 Uhr Weiche Roboterhände
So gut wie der Mensch kann kein Tier Dinge greifen und fassen. Tausende Male täglich sind unsere Hände dafür im Einsatz. Können Roboter uns eines Tages viele Handgriffe abnehmen? Prof. Dr. Oliver Brock präsentiert das Projekt SOMA, in dem TU-Wissenschaftler das menschliche Greifen genau unter die Lupe nehmen und weiche Roboterhände bauen.
19.20-19.40 Uhr Gibt es Prothesen-Cyborgs?
Die moderne Prothetik kann einige wichtige Funktionen verloren gegangener Gliedmaßen ersetzen; beispielsweise das Greifen mit der Prothesenhand sowie das Gehen und Stehen mit Beinprothesen. Zwar sind Träger dieser Hilfsmittel (noch) keine Cyborgs, also Mensch-Technik-Wesen, doch Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft erläutert, wie weit man dabei bereits ist.
19.40-20.00 Uhr Laufen dank Remember-Motion-Device
ReMoD heißt die Technologie, die eine Mutter für ihre halbseitig gelähmte Tochter entwickelt hat. Mit Hilfe einer speziellen Weste kann sie inzwischen perfekt laufen. Die Idee basiert auf einem einfachen Grundgedanken: Das Gerät übernimmt die gestörte Kommunikation zwischen Gehirn und Bewegungsapparat. Lernen Sie das Mutter-Tochter-Team kennen!
20.00-20.20 Uhr Dem Erreger der Schlafkrankheit auf der Spur
Die mikroskopisch kleinen Einzeller, welche die Tsetsefliege in den menschlichen Blutkreislauf einschleust und die tödlich wirken können, heißen Trypanosomen. Mit einem realitätsgetreuen Computermodell zeigt Prof. Dr. Holger Stark, dass die Evolution den Parasiten optimal ausgestattet hat. Das Modell dient als Ersatz für biologische Experimente.
20.20-20.40 Uhr Wie hört der Mensch?
Der Mensch orientiert sich mit nur zwei Ohren in komplexen akustischen Umgebungen – wo befinden sich Schallquellen, um welche handelt es sich und was bedeuten sie? Er interagiert mit dem Schall, dreht zum Beispiel den Kopf, und wertet ihn aus. Prof. Dr. Alexander Raake zeigt, wie er mit dem TWO!EARS-Team das Hören mit Robotiksystemen erforscht.
20.40-21.00 Uhr Iriserkennung und Fingerabdrücke – wie sicher sind Biometriesysteme?
Gesichter im elektronischen Reisepass, Fingerabdrücke auf dem iPhone - biometrische Erkennungssysteme dringen immer weiter in unseren Alltag vor. Aber erfüllen sie die in sie gesetzten Hoffnungen auf sichere Erkennung ihrer Benutzer? Tobias Fiebig und Jan Krissler zeigen, wie sie gängige Biometriesysteme mit einfachsten Mitteln überwinden.

19.00-21.00 Uhr
Ort: Audimax
Demonstration, Experiment, Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Star-Trek-Vorlesung: Wie realistisch ist Science Fiction?

Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

Die Technik von Enterprise und Co. steht längst nicht mehr nur in den Sternen. Doch wie logisch ist die imaginäre Welt von Star Trek? Elektrotechnik-Ingenieur Manfred Strauß nimmt Sie mit auf eine Reise zwischen Science und Fiction; es geht um Raumflug, Aliens, Kommunikation über interstellare Entfernungen und Kriegsführung im Weltall.

21.15-22.15 Uhr
Ort: Audimax
Demonstration, Vortrag
Barrierefrei

http://startrekvorlesung.fh-kl.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Science Slam@Campus Charlottenburg

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und UdK Berlin

Science Slam/LUUPS
Lupe

Auf dem Campus Charlottenburg trifft Kunst auf Technik: Gestalterinnen, Künstler, Ingenieurinnen und andere Forscher der UdK Berlin und der TU Berlin treten zur Langen Nacht der Wissenschaften in den Wettstreit. Sie haben zehn Minuten, um euch zu begeistern. Über den schönsten und mitreißendsten Auftritt entscheidet am Ende ihr, das Publikum!

23.00-00.00 Uhr
Ort: Audimax
Vortrag, Wettbewerb
Barrierefrei

www.science-slam.com
www.youtube.com/scienceslamcom

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) BrainBox – Stadtplanung der Zukunft

Institut für Architektur

Dietmar Köring / CHORA city & energy, TU Berlin
Lupe

Die BrainBox ist eine 10 Meter hohe interaktive Installation und ein einmaliger Ort, an dem Besucher sich über innovative Projekte der "Smart City Berlin 2030" informieren und auf spielerische Weise gemeinsam städtischen Zukunftsvisionen entwickeln können. Dabei fragen wir: Wo entsteht das Berlin von morgen? Welche spannenden Projekte gibt es? Und wie liefern diese den besten Mehrwert zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung? Das Programm umfasst Kurzvorträge, Live-Demonstrationen, Serious Games und künstlerische Performances, die stündlich zum Mitmachen einladen und der Öffentlichkeit einen Eindruck davon geben, wie wir Stadtplanung in Zukunft offener und transparenter gestalten können. Mit Afterparty ab ca. 23.30 Uhr im Lichthof.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Lichthof
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Aufführung, Ausstellung, Experiment, Installation
Barrierefrei

http://chora.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenBROMMI:TAK – der bionische Roboterrüssel

Institut für Energie- und Automatisierungstechnik

U. Dahl, TU Berlin
Lupe

BROMMI:TAK ist ein beweglicher und modular aufgebauter Roboterrüssel nach dem Vorbild des Elefantenrüssels. Pneumatische Muskeln gepaart mit einer sehr leichten Kinematik aus Polyamid und Karbon ermöglichen über eine Rüssellänge von zwei Metern 18 Freiheitsgrade, eine maximale Krümmung von 145 Grad und eine Nutzlast von bis zu fünf Kilogramm. Durch die Elastizität und Beweglichkeit der künstlichen Muskeln und der Skelettstruktur eignet sich BROMMI:TAK besonders für eine sichere Mensch-Maschine Interaktion.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 10 Minuten, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30, 19.00, 19.30, 20.00, 20.30, 21.00, 21.30, 22.00, 22.30, 23.00 und 23.30 Uhr
Ort: Lichthof
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Experiment
Barrierefrei

http://www.control.tu-berlin.de/User:Ivo_Boblan
http://www.biorobotiklabor.de/

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Augenblick mal!

Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft

Die Interaktion mit Computern ohne Hände, nur mit den Augen ist ein neuartiges Forschungsfeld im Bereich der Mensch-Maschine-Systeme. Bei uns können Sie auf einem dynamischen Display bewegte Elemente nur mit ihrem Blick auswählen und verschiedene Eingaben durchführen.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Lichthof
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Demonstration, Mitmachexperiment
Barrierefrei

www.mms.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenBionik: Erfindungen des Lebens in Urwald-, Eis- und Dünenwelten

Institut für Verfahrenstechnik

FG Bionik und Evolutionstechnik, TU-Berlin
Lupe

Ingenieure studieren die Hochtechnologien des Lebens in Extremgebieten: die schillernden Interferenzfarben der Schmetterlinge, den Beutefang-Rutschbelag der Kannenpflanze, die widerstandsarme Form des Pinguinrumpfs, den Luftblasenbooster des Pinguinkleids, die kratzfeste Haut der Wüsteneidechse und das Laufen- und Rollen-Können einer Saharaspinne. Leben im Eis, im Urwald und in der Wüste: Hier musste die Evolution hart arbeiten, um Leben zu erhalten und gegenüber Konkurrenten zu verbessern. Und hier suchen Bionik-Ingenieure nach Hightech-Lösungen für technische Neuerungen. Ein aktuelles Beispiel ist die Nachbildung der Fortbewegung der Saharaspinne Cebrennus rechenbergi für einen Marsrover, der sowohl Krabbeln als auch Rollen kann.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Eingangsfoyer
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Ausstellung, Demonstration, Spiel
Barrierefrei

www.bionik.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenAmateurfunk DK0TU: Hochfrequenzwellenreiten auch für Nichtschwimmer

AfuTUB (Amateurfunkgruppe der TU Berlin)

DKØTU, http://www.dk0tu.de/blog/2013/06/07_10m-Yagi_Aufbau/
Lupe

Morsetelegrafie, digitale Betriebsarten, Satellitenfunk - die Anwendungen der Hochfrequenztechnik sind vielfältig. Amateurfunk ist ein facettenreiches Hobby, in das wir einen Einblick geben möchten. Besuchen Sie unsere Funkstation, die Antennenanlagen auf dem TU-Dach und lassen Sie mit uns einen Funkballon steigen.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00-00.00 Uhr, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30, 19.00, 19.30, 20.00, 20.30, 21.00, 21.30, 22.00, 22.30, 23.00 und 23.30 Uhr Besichtigung der Funkstation
Seit den 70er-Jahren gibt es die Amateurfunkstation der TU Berlin. Wir zeigen Ihnen unsere historische wie auch moderne Funktechnik: Kurzwellensender in analoger Sprach- und digitaler Datenübertragung, Fernschreiber, Software Defined Radio (SDR), Satellitenfunk und natürlich eine Ecke mit spannenden Bastelprojekten. Achtung: nicht barrierefrei!
17.00-00.00 Uhr Amateurfunk zum Anfassen: Ihr SWL-Diplom
Als sogenannte SWL (Short Wave Listener oder Interessierte ohne Funklizenz) absolvieren Sie bei uns spannende Stationen: Morsen Sie, finden Sie in einer „Fuchsjagd" die Peilsender und nutzen Sie den Fernschreiber. Zudem machen wir elektrische und elektromagnetische Signale sichtbar und informieren über den Weg zum Amateurfunk.
18.00-00.00 Uhr Funkballon
Um 18 Uhr lassen wir vom TU-Dach einen kleinen "Funkballon" starten und verfolgen diesen durch die Nacht. An Bord befindet sich ein Sender, der in regelmäßigen Abständen seine Position per Funk übermittelt. Sechs Stunden lang bis zum Ende der Langen Nacht werden wir für Sie seine Flugroute auf einer Karte darstellen.

17.00-00.00 Uhr, jeweils 30 Minuten
Ort: 9. OG, Raum H 9118 und Funkstation
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Führung, Mitmachexperiment, Spiel


http://www.dk0tu.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Wann, wo und wie gehen Dinge kaputt?

Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien

Risse in Bauteilen können zu Brüchen und Unfällen führen. Was aber sagt die Bruchfläche uns Forschern? Was passiert im Material? Wie kann man mikroskopisch kleine Risse finden? Wir geben Einblicke in die Entstehung von Brüchen und zeigen Versuche.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Foyer links
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Ausstellung, Demonstration, Experiment, Mitmachexperiment
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) ReMoD- Informieren Sie sich über die Remember-Motion-Device-Technologie

TU-Start-up ReMoD

Vonnemann
Lupe

ReMoD heißt die Technologie, die eine Mutter für ihre halbseitig gelähmte Tochter entwickelt hat. Mit einer speziellen Weste kann sie inzwischen perfekt laufen. Das Gerät übernimmt die gestörte Kommunikation zwischen Gehirn und Bewegungsapparat. Informieren Sie sich über diese Technologie und lernen Sie das TU-Startup kennen.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Foyer links
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Informationsstand
Barrierefrei

http://www.hemiparese-therapie.de/

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Der einfachste Weg, Klavierspielen zu lernen

Fachgebiet IuK-Management

Das TU-Start-up Flowkey ist eine eLearning-Plattform, mit der jeder einfach und mit Spaß Klavierspielen lernen kann. Selbst Einsteiger können mit flowkey in circa 20 Minuten den ersten Song spielen. An der innovativen Web-Technologie hat das Team in Kooperation mit der TU Berlin geforscht.

17.00-00.00 Uhr
Ort: Foyer links, 1. OG
Für Kinder ab 10 Jahre und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Mitmachexperiment
Barrierefrei

www.flowkey.com

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