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Universitätsbibliothek

Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Sommernachtssalon - Alltagsmythen wissenschaftlich widerlegt

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Freedigitalphotos
Lupe

Hätte Matt Damon auf dem Mars überleben können? Sind Tablets nur etwas für junge Leute? Und kommt der Bierbauch tatsächlich vom Bier? Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, moderiert von dem Journalisten Nicolas Tech und begleitet von der UdK-Hornklasse sowie der LAVAMOVER Contemporary Dance Company.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.30 - 18.45 Uhr Survival Guide für den Mars – eine Chance für Matt Damon?
Erst kürzlich wurde in dem Blockbuster „Der Marsianer“ gezeigt, wie ein Mensch versucht, auf dem Mars zu überleben. Macht uns Hollywood etwas vor oder ist dies tatsächlich möglich? Wie viel Realität steckt in den bekannten Weltraum-Science-Fiction-Filmen? Werden bald alle einen R2-D2 haben? Cem Avsar klärt mit Hilfe seines Mars-Rovers auf.
18.45 - 19.00 Uhr Rosa ist doch nur etwas für Mädchen, oder?!
Wenn Kleidung im Alltag eingekauft wird, legen Farbe, Design und Aufdrucke Kaufentscheidungen nahe. Rosa für Mädchen, Blau für Jungen?! War das schon immer so? Ist dies kulturell geprägt oder naturgegeben? Diese Fragen beantwortet ein studentisches Team um Prof. Dr. Petra Lucht anhand einer Untersuchung zu Sprüchen auf farbigen Kinder-T-Shirts.
19.00 - 19.15 Uhr „Iss Deinen Spinat, der ist gesund“ – stimmt das überhaupt?
Seit Generationen wird Kindern das unbeliebte Grünzeug wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften vorgesetzt. Aber angeblich beruhen die nur auf einem Messfehler und wiederaufgewärmt sei er sogar giftig. Prof. Dr. Hajo Haase geht der Frage nach, ob die Kinder wirklich umsonst gelitten haben.
19.15 - 19.30 Uhr Ich sehe, was ich denke?
Wie echt ist, was ich sehe und was heißt schon echt? Jede Realität ist eine konstruierte. Je nach Perspektive, Ausschnitt und Interpretation erscheint eine Situation anders. In der heutigen Zeit werden Täuschungsmanöver immer subtiler. Die Rolle des Blickwinkels im Theater und anderen Medien betrachtet Bühnenbild-Dozentin Steffi Wurster genauer.
19.30 - 19.45 Uhr Tablets und Co – nur für junge Leute?
In der zunehmend digitalisierten Welt gehören technische Geräte wie Smartphones und Tablets für viele Menschen selbstverständlich zum Alltag. Aber sind Apps nur etwas für junge Leute? Funktioniert die Technologie auch im Gesundheitsbereich? Dr.-Ing. Jan-Niklas Antons berichtet von bereichernden Apps und Aktivierungsmöglichkeiten für Senioren.
19.45 - 20.00 Uhr Stadtentwicklung hat doch nichts mit meiner Tomate zu tun
Energiewende, Klimawandel, Flächenverbrauch: Die aktuelle Stadtplanung steht vor der Herausforderung, dass sich die komplexen Problemlagen innerhalb von Städten und Regionen mit bekannten Instrumenten kaum mehr lösen lassen. Braucht die Stadtplanung also etwas Neues? Was das alles mit der Tomate im Schrebergarten zu tun hat, stellt Anna Galda vor.
20.00 - 20.15 Uhr Mythos Bierbauch – Macht Bier dick?
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass zwischen Bierkonsum und Bierbauch nur bedingt Zusammenhänge bestehen. Dennoch hält sich kaum ein Vorurteil so hartnäckig wie der Mythos vom Bierbauch. Dem will das TU-Start-up „Happy Pils“ auf den Grund gehen und die Frage beantworten: Woher kommt der Bierbauch wirklich?
20.15 - 20.30 Uhr Und sie können es doch – Frauen in der Kunst
Es klingt wie ein Vorurteil des 19. Jahrhunderts, doch auch heute gelten Frauen häufig noch als unfähig zu großer Kunst. Ihre Beiträge zur Kunstgeschichte werden totgeschwiegen oder Männern zugeschrieben. Kunsthistorikerin Dr. Astrid Mania stellt Künstlerinnen der Moderne und Gegenwart vor, die endlich in Museen und Geschichtsbücher gehören.
20.30 - 20.45 Uhr Mehr Straßen in Berlin lösen das Stauproblem?!
Blinken ist etwas für Anfänger, Motorradfahrer dürfen sich durch den Stau schlängeln, rechts überholen ist auch für Rennwagen immer verboten – wie entstanden eigentlich diese Verkehrsmythen und welche Auswirkungen haben sie auf den Einzelnen? Diesen Fragen will das Formula Student Team (FaSTTUBe) nachgehen. Einen Rennwagen bringen sie auch mit.

Zeit: 18.30, 18.45, 19.00, 19.15, 19.30, 19.45, 20.00, 20.15, 20.30
Dauer: jeweils 15 Minuten
Ort: Foyer
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Demonstration, Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Instawalk durch die Bibliothek

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Bei der einstündigen Tour sehen und fotografieren Sie die visuell reizvollsten Programmpunkte, versteckte Augenblicke und architektonische Besonderheiten. Halten Sie Ihre persönlichen Highlights bei Instagram fest und teilen Sie, was Sie bewegt. Weitere Infos zu den Hashtags und der Route erfahren Sie nach Anmeldung unter socialmedia@ub.tu-berlin.de.

Zeit: 17.00
Dauer: 60 Minuten
Ort: Foyer
Führung, Sciencetainment

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Social Lounge in der Universitätsbibliothek

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Eine Lange Nacht vereint viele schöne Momente, Eindrücke und Anekdoten: Halten Sie diese fest und teilen Sie Ihre Momente über die Hashtags #lndw16 und #tuberlin. In der Social Lounge können Sie live mitverfolgen, was an anderen Standorten passiert. So geht's: Einfach die beiden Hashtags nutzen und lostwittern, -posten und -instagramen.

Zeit: 17.00 - 0.00 Uhr
Ort: Foyer
Mitmachexperiment, Sciencetainment

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Pecha Kucha Campus

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, Hybrid Plattform und UdK-designtransfer

Bei dieser Premiere kommen die Beiträge aus der TU Berlin und der UdK Berlin – dabei kann es sich um etwas Künstlerisches, Wissenschaftliches oder ganz Alltägliches handeln. Ein Vortrag besteht aus 20 Bildern á 20 Sekunden. Der Vortragende erzählt etwas zu seinen Bildern – dafür hat er genau 6 Minuten 40 Sekunden Zeit. Moderiert von Theresa Vollmer und Aldo Stephan.

Zeit: 21.00
Dauer: 90 Minuten
Ort: Foyer
Sciencetainment, Wettbewerb
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenSlam the library 2.0

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Pressestelle TU Berliin
Lupe

Der zweite Poetry Slam zur Langen Nacht. Wieder in den Battles: Studierende sowie Alumni der TU und der UdK Berlin. Wieder mit der UdK-Jazz-Combo Zaunkönige. Wieder A-cappella-Rap, Spoken Word, Lesung, Storytelling oder Singer-Songwriter - selbst geschrieben und fünf Minuten lang. Auch mit Late-Night-Ticket. Moderiert von Theresa Vollmer und Aldo Stephan. Auch mit Late-Night-Ticket.

Zeit: 22.30
Dauer: 90 Minuten
Ort: Foyer
Aufführung, Wettbewerb
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Der wissenschaftliche Nachwuchs stellt sich vor

Zentrum für Antisemitismusforschung

Studierende des ZfA-Masterstudiengangs „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ und Doktoranden am Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) stellen ihre Forschungsprojekte vor und demonstrieren die thematische Breite und fachliche Qualität der am ZfA entstehenden Arbeiten. Seit Einführung des Masterstudiengangs „Interdisziplinäre Antisemitimusforschung“ am Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) kommt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine besondere Bedeutung zu.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.30 - 18.45 Uhr, 15 Minuten Begrüßung Stefanie Schüler-Springorum/Marcus Funck
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung, und Dr. Marcus Funck, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, begrüßen die Referenten und die Gäste.
18.45 - 19.15 Uhr, 30 Minuten Jonas Herms
Das Luxemburger Abkommen im Kontext funktionalisierter deutscher Erinnerungsnarrative
19.15 - 19.45 Uhr, 30 Minuten Luisa Bläse
Rassismus, Sprache, Macht: Zeithistorische Schülerzeitungen im Unterricht
20.00 - 20.30 Uhr, 30 Minuten Kai Schubert
Juden und Holocaust in sozialistischen Gedenkkulturen: am Beispiel Jugoslawien
20.30 - 21.00 Uhr, 30 Minuten Max Laube
Migranten und Touristen. Eine Medienanalyse diskursiver Abgrenzungen und Überschneidungen
21.15 - 21.45 Uhr, 30 Minuten Alexandra Esche
"Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!": Zum Zusammenspiel von Antisemitismus, Judentum und Bürgerlichkeit im wilhelminischen Berlin
21.45 - 22.15 Uhr, 30 Minuten Pavel Brunßen
Autoritäre Fußballpatrioten – Zum Verhältnis von autoritärem Charakter und Fanmeile
22.15 - 22.45 Uhr, 30 Minuten Mohammad Sarhangi
Die Verwandlung der Wälder. Die jüdischen Partisanen der Bielski-Einheit

Zeit: 17.00 - 0.00 Uhr
Ort: Raum BIB 014
Lesung, Vortrag
Barrierefrei
http://www.tu-berlin.de/fakultaet_i/zentrum_fuer_antisemitismusforschung/
https://www.facebook.com/Antisemitismusforschung

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Dreihundert Jahre Chinesisch in Deutschland

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Konfuzius-Institut der FU Berlin

Konfuzius-Institut an der FU Berlin
Lupe

Die chinesische Schrift und Sprache waren bereits im Berlin des 18. Jahrhunderts präsent: Gelehrte unter dem Großen Kurfürsten, Leibniz und Wilhelm von Humboldt, interessierten sich für diese fremde Sprache. Seit 1832 wurde Chinesisch an der Berliner Universität gelehrt.

Zeit: 17.00 - 0.00 Uhr
Ort: hinteres Ausstellungsforum
Ausstellung, Informationsstand
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Die Stasi: Geheimpolizei in der SED-Diktatur

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und BStU

Die Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) präsentiert ihre Arbeit über die SED-Diktatur und deren Geheimpolizei. Es erwarten Sie spannende Vorträge zu Struktur, Methoden und Arbeitsweise der Stasi sowie zu aktuellen Projekten des BStU. Anhand ausgewählter Themen wird auch die StMediathek vorgestellt, hier ist ein Teil der Akten erstmals online zugänglich

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00 - 18.00 Uhr „Freiheit für meine Akte!“ – Die Öffnung der Stasi-Akten 1992
Im Januar 1992 konnten erstmals Bürgerinnen und Bürger Einsicht in die Akten des DDR-Staatssicherheitsdienstes nehmen, ermöglicht durch das wenige Tage zuvor verabschiedete Stasi-Unterlagen-Gesetz. Anhand bewegender Beispiele verdeutlicht der Vortrag von Martin Griese, wie Betroffene durch Einblick in ihre Akten ihr Schicksal aufklären können.
18.00 - 19.00 Uhr Tschernobyl, die Stasi und der Super-GAU
Der Reaktorunfall von Tschernobyl am 26. April 1986 löste nicht nur Sorgen in der DDR-Bevölkerung aus, sondern traf auch die Kernenergiewirtschaft. Erstmals wurde deren Akzeptanz ein Thema. Wie die Stasi auf die Katastrophe sowie die folgenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen reagierte, erläutert Sebastian Stude.
19.00 - 20.00 Uhr Auf Schritt und Tritt – die Fotos der Stasi
Etwa 1,7 Millionen Fotos finden sich in den Stasi-Unterlagen – vom vereinzelten Passbild über Überwachungsbilder bis hin zu Tatortfotos. Diese Vielfalt systematisch nutzbar zu machen, ist eine Herausforderung für Archivare. Der Vortrag von Katrin Rübenstrunk erzählt den Arbeitsalltag rund um die Fotos der Stasi.
20.00 - 21.00 Uhr Der lange Weg zum kurzen Prozess. Politische Justiz in der späten DDR
In den 50er-Jahren setzte die SED ihre Vorstellungen in politischen Schauprozessen drastisch durch. Typisch für die 80er war dagegen der kurze Prozess in unteren Instanzen. Dies traf meist Ausreiseantragsteller. Die Verkümmerung der Justizkultur erforscht Christian Booß im Datenbankprojekt „Rechtsanwälte und das MfS in der späten DDR“.
21.00 - 22.00 Uhr Das Gedächtnis der Staatssicherheit. Die Kartei- und Archivabteilung des MfS und ihre Mitarbeiter
Nach heutigen Begriffen war die Abteilung XII das „Management-Team“ des Wissensspeichers der Stasi, dort wo „Big Data“ für die Überwachung der Bevölkerung nutzbar gemacht wurde. Dr. Philipp Springer stellt Dokumente und Fotos vor, die ein überraschendes Bild vom Arbeitsalltag der Männer und Frauen an diesem „Knoten des Informationsflusses" liefern.
22.00 - 23.00 Uhr Per Geheimversteck im LKW aus der DDR: Rekonstruierte Fluchtversuche in der Stasi-Mediathek
Um „Republikfluchten" besser verhindern zu können dokumentierte das MfS geglückte und gescheiterte Fluchtversuche. Es rekonstruierte versuchte Schleusungen z.B. mit einem präparierten Lkw oder speziell ausgestatteten Autos. Sascha Plischke zeigt in Filmen und Fotoserien, wie versucht wurde, geplante Fluchten durch Mitarbeiter-Schulung zu vereiteln.
23.00 - 0.00 Uhr Das Udo-Lindenberg-Konzert 1983 im Palast der Republik in der „Stasi-Mediathek“
Nur einen Auftritt hatte Lindenberg in der DDR. Am 25. Oktober 1983 spielte der westdeutsche Rocker 15 Minuten beim Friedensfestival der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in Ostberlin. Dies löste bei der Stasi einen umfangreichen Großeinsatz aus, nicht zuletzt, weil Udo Lindenberg ein steter Kritiker der Berliner Mauer war. Sascha Plischke referiert.

Zeit: 17.00 - 0.00 Uhr
Ort: Raum BIB 012
Informationsstand, Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Sehnsuchtsvolle Hornklänge

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Verena Tafel, UdK Berlin
Lupe

Die Studierenden der UdK-Hornklasse spielen: Lassen Sie sich einfangen vom „Instrument für Musik der Sehnsucht“ – wie UdK-Prof. Christian-Friedrich Dallmann das Horn charakterisiert. Unter seiner Leitung spielt das Hornbläserensemble von der ersten Etage in den vorderen Lichthof. Zum Auftakt. Zwischendurch. Und am Ende.

Zeit: 18.15, 20.15, 20.45
Dauer: jeweils 15 Minuten
Ort: Eingangsfoyer, Galerie 1. Etage
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Live-Musik
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Karriere oder Ausgrenzung? Handlungsspielräume von Künstlerinnen und Künstlern im NS

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Wie vollzogen sich Karrieren wie die von Arno Breker? Die Selbstbehauptung von Karl Hofer und Käthe Kollwitz? Der Widerstand von Kurt Schumacher? Die antisemitische Ausgrenzung von Lotte Laserstein und Charlotte Salomon? Prof. Dr. Wolfgang Ruppert untersucht Künstler aus der Hardenbergstraße 33.

Zeit: 17.00
Dauer: 60 Minuten
Ort: Raum BIB 014
Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügen555 Gabelstaplerfahrer - neuköllnisch-balkanesische Fahrstuhlmusik

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Stephan Horn
Lupe

Gegründet als Musikgruppe zur Beschallung der Fahrstühle der 555. Gabelstaplerfahrer-Brigade des Kombinates "Sirba Hora" in Ploiești, hat es die Band inzwischen nach Berlin verschlagen. Die Musik klingt immer noch etwas nach Balkan, und da Fahrstühle oft nicht sehr groß sind, ist die Band klein. Die Besetzung besteht aus Akkordeon und Kontrabass.

Zeit: 20.00, regelmäßig alle 30 Minuten, letzte Anfangszeit: 21.30
Dauer: jeweils 15 Minuten
Ort: Fahrstuhl im Erdgeschoss
Aufführung, Live-Musik
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenWissen im Zentrum

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

UB_TU Berlin
Lupe

Werfen Sie einen Blick in die sonst verschlossenen Büchermagazine, staunen Sie über technische Highlights wie die transpondergesteuerte Buchtransportanlage, Selbstausleihe und -rückgabe und lassen Sie sich von neuen Medien und alten Schätzen überraschen!

Zeit: 19.00, 20.00, 21.00
Dauer: jeweils 30 Minuten
Ort: Foyer
Führung
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Sagenhafte Wissenschaft

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

UB_TU Berlin
Lupe

Die Märchen von Hans Christian Andersen und den Gebrüdern Grimm sind allseits bekannt, und sicher kennt ihr auch viele Sagen und Fabeln. Wisst ihr aber auch, wie viel Wissenschaft in ihnen steckt? Findet es in der Bibliothek heraus! Für Kinder bis 13 Jahre. Ihr müsst lesen können! Begleitperson für Jüngere empfohlen.

Zeit: 17.00
Dauer: 210 Minuten
Ort: Foyer
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Spiel, Workshop
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenSie wispern in den Aufzügen, flüstern und raunen auf halber Treppe

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

UB_UdK Berlin
Lupe

Suse Weisse und fünf an der UdK Berlin ausgebildete Storyteller erzählen was. Aber nur solange wie eine Liftfahrt vom Erdgeschoß in den vierten Stock und zurück dauert. Der Aufzug als Auffahrt oder Abstieg? Länger lauschen kann man im Treppenhaus. Die Erzählerinnen und Erzähler: Lydia Baldwin, Ilhan Emirli, Sven Tjaben, Carmela Marinelli, Kathleen Rappolt und Suse Weisse.

Zeit: 18.30
Dauer: 120 Minuten
Ort: Im Aufzug und auf der halben Treppe
Aufführung, Vortrag
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de
www.udk-berlin.de/sites/kuenstlerisches_erzaehlen/content

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Bilder in Bewegung

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

UdK Berlin
Lupe

Sechs Projektionen, Videoarbeiten (ohne Ton) von Studierenden der UdK-Fakultät Gestaltung, verwandeln den hinteren Lichthof. Die Arbeiten wurden von den Professorinnen Nina Fischer und Anna Anders aus den Studiengängen Kunst und Medien und Visuelle Kommunikation sowie Iris Jungels aus dem Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation betreut.

Zeit: 17.00 - 0.00 Uhr
Ort: Ausstellungsforum
Ausstellung
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Urban Gardening in Berlin - Urban Agriculture in der Welt

Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

Elisabeth Meyer-Renschhausen
Lupe

Urbanes Gärtnern, städtische Landwirtschaft, produktive Stadtlandschaften - nur ein Trend oder grüne Revolution? Berliner Autorinnen und Autoren lesen aus ihren Büchern und stellen aktuelle Garteninitiativen und Projekte vor. Eine Literaturauswahl zum Thema präsentiert die Sondersammlung Gartenbaubücherei.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
20.00 - 21.00 Uhr Elisabeth Meyer-Renschhausen: Die Hauptstadtgärtner
Die Autorin stellt ihr 2015 erschienenes Buch "Die Hauptstadtgärtner - Anleitung zum Urban Gardening" vor.
21.00 - 21.30 Uhr Katrin Bohn: Second Nature Urban Agriculture - Designing Productive Cities
Die Autorin berichtet über Projekte aus ihrem 2014 zusammen mit Andre Viljoen publizierten Buch.
21.30 - 22.00 Uhr Gemeinschaftsgärten in Berlin
Kerstin Stelmacher und Severin Halder (Artenaktivist/in und Geograf/in) beleuchten die aktuellen Berliner Entwicklungen beim Gärtnern in Gemeinschaft.

Zeit: 20.00, 21.00, 21.30
Dauer: jeweils 30 Minuten
Ort: 4. Etage
Lesung, Podiumsdiskussion
Barrierefrei
www.ub.tu-berlin.de

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Zusatzinformationen / Extras

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Busroute 12

Haltestelle: Fasanenstraße

 

Adresse:

Fasanenstraße 88,

10623 Berlin

 

 

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