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TU Berlin

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Technik und Gesellschaft

Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Der Roboter - Kollege, Freund und Helfer?

Institut für Philosophie

Glaubt man Meldungen aus Wissenschaft und Technik, dann halten Roboter schon bald Einzug in Alltag und Arbeitswelt. Doch werden Roboter dann Kollegen oder Konkurrenten? Wer übernimmt die Verantwortung? Wie menschlich sollten sich Roboter verhalten? Wir diskutieren diese und weitere Fragen aus ethischer, rechtlicher und soziologischer Perspektive. Die Beurteilung von ethischen und rechtlichen Aspekten der genannten Art wird im Rahmen der BMBF-geförderten Begleitforschung zum Projekt „Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten“ (ARAIG) untersucht. Neben der Vorstellung der Projektarbeit in Kurzvorträgen und einer Podiumsdiskussion gibt es auch ein interaktives Kinderprogramm zum Thema "Roboter im Alltag".

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00 – 19.00 Uhr Roboter im Alltag
An mehreren Stationen könnt ihr bauen, malen und nachfragen. Probiert in einem Wettbewerb echte Roboter aus. Das Programm ist für Kinder aller Altersgruppen geeignet.
17.00 – 23.30 Uhr Autonome Roboter für Assistenzfunktionen
Hier bekommen die Besucher*innen Informationen u. a. zu dem Begleitforschungsprojekt „Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten“.
20.00 – 22.30 Uhr Die Roboter kommen!
Expert*innen aus Philosophie, Soziologie, Rechtswissenschaft und Robotik stellen in kurzen Vorträgen kritische Entwicklungen der Robotik vor. Es geht um dringende Fragen der Technologie, die uns in näherer Zukunft alle betreffen werden. Anschließend stehen die Vortragenden in einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort.
23.00
Dauer: 60 Minuten
Filme zum Ausklang
Zum Ausklang werden Filme zu Robotik, Science-Fiction usw. gezeigt.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: 1. OG, Raum H 1035 und H 1036
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Podiumsdiskussion, Vortrag
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Forschungsfeld Stadt

Center for Metropolitan Studies

Was war 1968 an der TU los? Gelingt es die Geschichte gegenwärtiger Stadtentwicklungen zu schreiben, etwa zu Berlin oder Athen oder gar weltweit? Das Center for Metropolitan Studies erforscht die Geschichte und Gegenwart von Metropolen. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung und Bedeutung Berliner Stadtbrachen. Zur Langen Nacht stellt es einige seiner Forschungen vor. Erkennen Sie die Skylines in unserem Quiz?

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
18.30 – 20.00 Uhr Was war 1968 an der TU Berlin los?
Was war 1968 jungen Stadtforscher*innen wichtig und was wurde aus ihren Ideen? Welche Bedeutung haben sie heute noch für Studierende und für die Stadtentwicklung Berlins? Diskutieren Sie mit Ilona Ahmeti, Franziska Eichstädt-Bohlig, Lisa Braun, Sigmar Gude und Ingrid Lübke über damalige Ereignisse und heutige Herausforderungen.
20.00 – 21.30 Uhr Natura Urbana - ein Film
Brachen gehören zu den umstrittensten Orten Berlins. Seit dem 2. Weltkrieg haben sie einen erstaunlichen Wandel erfahren, warum eigentlich? Dieser Film wirft einen historischen und gegenwärtigen Blick auf stadtpolitische und ökologische Perspektiven in unserer Stadt. Welche Zukunft haben diese alternativen Orte in einer wachsenden Stadt?

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Raum H 2051
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Ausstellung, Podiumsdiskussion
Barrierefrei

www.metropolitanstudies.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Die Energiewende sichtbar machen

Institut für Energietechnik

Maria Reinisch
Lupe

Expert*innen und Künstler*innen kommen ins Gespräch über ihre Visionen zu einer gelungenen Energiewende. Diskutieren Sie mit! Erleben Sie, wie Künstler*innen die Gespräche live vor Ort auf die Leinwand bringen.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Raum H 3021
Für Kinder ab 10 Jahre geeignet
Ausstellung, Diskussion
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) International Post-Doc Initiative (IPODI) – Wissenschaftlerinnen an die Spitze

IPODI – International Post-Doc Initiative

IPODI
Lupe

Der Wissenschaftsbetrieb braucht Frauenförderprogramme wie das IPODI. Die ungleiche Behandlung der Geschlechter macht vor Lehre und Forschung nicht halt. Informieren Sie sich interaktiv und testen Sie selbst Ihre Einstellung zu Frau und Karriere. Seit 2013 bringt die Internationale Post-Doc Initiative Wissenschaftlerinnen aus aller Welt für zwei Jahre an die TU Berlin. Ziel ist es, Frauen auf ihrem Weg in eine Führungsposition in Wissenschaft und Forschung zu unterstützen. Bislang wurden 26 Forscherinnen gefördert. Viele von ihnen blieben der TU Berlin auch nach ihrer Zeit als IPODI-Fellow treu.

Unterprojekte
Zeit Projekttitel
17.00 – 00.00 Uhr Beyond the noise: die "Hush City App"
Ruhe ist ein kostbares Gut, das gerade in urbanen Räumen knapp ist. IPODI-Fellow Antonella Radicchi erforscht, wo sich diese Orte befinden und wie sie von den Menschen wahrgenommen werden. Die von ihr entwickelte "Hush City App" ermöglicht es, ruhige Orte in Berlin zu markieren oder diese über eine Karte zu erkunden.
19.00
Dauer: 45 Minuten
IPODI in a nutshell
IPODI Fellows give five-minute presentations on their research and why it matters. The researchers cover such divers topics as global chain values, supersonic axial turbines, surveillance and narrative, data sharing, and health care for asylum seekers.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Raum H 1029 + Foyer links, 1. OG
Informationsstand, Mitmachexperiment
Barrierefrei

http://www.ipodi.tu-berlin.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Sollten Forschung und Lehre getrennt werden – eine Debatte

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Streit ist demokratisch, wenn er nach Regeln verläuft und nicht am Ende der physisch Stärkere gewinnt. Werden in einem inhaltlichen Wettstreit gegenläufige Vorstellungen fair verhandelt, gewinnen am Ende alle. Teilen Sie mit uns die Freude an der sportlichen Auseinandersetzung und kommen Sie zu unserer Showdebatte!

Zeit: 19.00 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Ort: Raum H 2053
Podiumsdiskussion
Barrierefrei

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Zu Favoriten hinzufügenGemeinsam Grenzen überwinden

Hochschulgruppe Ingenieure ohne Grenzen

Wie liefert man für hunderte Menschen dezentral Wasser und Energie? Wie lässt sich die sanitäre Grundversorgung sicherstellen? Wir entwickeln Lösungen für Probleme in Ländern des globalen Südens und setzen diese mit den Menschen vor Ort um. Besuchen Sie unseren Informationsstand zur technischen Entwicklungszusammenarbeit und diskutieren mit uns!

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Foyer links
Informationsstand
Barrierefrei

https://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Ohne Wasser läuft nix

ZE Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK)

Wasser ist unsere wertvollste Ressource! Berechnen Sie den virtuellen Wassergehalt Ihres Frühstücks. Wie viel CO2 ließe sich wohl einsparen, wenn man weniger Mineral- und mehr Leitungswasser trinken würde? Informieren Sie sich über Trinkbrunnen und die Trinkwasserqualität in Berlin. Unterstützen Sie unsere Forderung „Wasser ist ein Menschenrecht"! Tauchen Sie ein in die filmische und literarische Auseinandersetzung mit dem Thema „Wasser“.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: Foyer links, 1. OG
Für Kinder aller Altersgruppen geeignet
Ausstellung, Sciencetainment
Barrierefrei

www.zewk.tu-berlin.de/v_menue/bana_gasthoererstudium/
www.banastudenten.de

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Zu Favoriten hinzufügenNeu (diesen Programmpunkt gab es im letzten Jahr noch nicht) Flucht nach Europa - Die Grenzen der Menschlichkeit

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Erik Marquardt begleitete mit seiner Kamera Geflüchtete auf der Balkanroute, fotografierte den Alltag in Afghanistan und machte sich ein eigenes Bild über die Seenotrettung im Mittelmeer. Seine beeindruckenden Fotografien wurden bereits in nationalen und internationalen Medien veröffentlicht und sind zur Langen Nacht in der Galerie um den Lichthof zu sehen.

Zeit: 17.00 – 00.00 Uhr
Ort: 2. OG, Galerie um den Lichthof
Ausstellung
Barrierefrei

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